*sniff* *sniff sniffle sniff*... nun denn, mich hat's jetzt also auch erwischt mit der Grippe/Matschbirne/zugekleisterten Nebenhöhlen. *seufz* heute morgen ging mal GAR nix, aber jetzt so im Lauf des Tages ist es immerhin ein bisschen besser geworden. Arbeiten bin ich trotzdem nicht gegangen und irgendwie hab ich so den ätzendsten Tag der Woche umgangen. Nicht, dass ich darüber todtraurig wäre... Gesund bin ich zwar auch lieber, aber na ja, so hab ich mich heut größtenteils im Bett eingemummelt und komischerweise hab ich die letzten ein, zwei Stunden ganz gut schreiben können - kann mir einer erklären, warum der Kopf ausgerechnet total zugematscht mit die besten Geistesblitze hergibt?? Das hab ich jetzt schon öfter festgestellt und vorhin flutschte nur so die neueste Drabblereihe bei "So you're saying" aus meinen Fingern. Ein paar Absätze bei Fairy Tail hab ich auch geschrieben und Sinuva ist gerade auch wieder dran. Kooooomisch. Aber ich wehre mich sicherlich nicht dagegen.
Heute kommt Herr der Ringe und so weiß man endgültig - Weihnachten steht vor der Tür ;-) ob ich es schaffe, den kompletten Film anzusehen, kann ich noch nicht wirklich einschätzen. Willig bin ich aber. Auch, wenn ich natürlich alle Teile auf DVD hab, jedes Wort auf deutsch und englisch (und mittlerweile bestimmt auch elbisch) mitreden kann, ist es für mich doch immer wieder ein Muss, wenn die Filme im TV kommen. Es gibt einfach Dinge, die darf man im Fernsehen nicht ungesehen laufen lassen - Herr der Ringe gehört dazu (so wie Fluch der Karibik und Harry Potter). Normalerweise starte ich meinen ganz persönlichen HdR Marathon im Januar (da ich dann immer meinen großen Jahresurlaub habe), aber ich fange auch gerne jetzt schon damit an. Ich kann mich noch gut an meine erste Reaktion erinnern, als die Gefährten in Moria waren und Gandalf sagte "Behold... the great realm and dwarf city of Dwarrowdelf" und Sam ein ehrfürchtiges "Now there's an eye opener and no mistake" erwiderte. Ich hab geheult. Ja, wirklich. Vor Überwältigung. Die Atmosphäre, die Musik... das hatte mich beim ersten Mal so sehr gepackt in dem Moment, dass es einfach so kam ;-) Und solche Momente gibt es in den Filmen wirklich zuhauf. Da muss ne Pooky z.B. auch heulen, wenn Théoden seine Rede bei der Schlacht auf den Pelennor Feldern hält und die Rohirrim schließlich losstürmen.
Hach, Herr der Ringe ist und bleibt ein Erlebnis, selbst nach so vielen Jahren noch. Es wird nicht langweilig, es kommt kein "och nööö, nicht DAS schon wieder" Gefühl und ich glaube auch nicht, dass das jemals der Fall sein wird. Es gibt einfach Meisterwerke, die sind völlig zeitlos und immer wieder ein absoluter Hochgenuss. Da stimmt eben einfach alles.
So, jetzt hab ich mir selbst noch mehr Lust auf den Film gemacht und ich denke, ich werde "durchhalten" - so denn es mein zugeschleimter Kopf erlaubt ;-) Macht euch einen schönen Abend und freut euch aufs nahende Wochenende :-)
Kleines Tagebuch einer PS3-verrückten, Fairy Tail-liebenden und Tony Stark-anbetenden
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Donnerstag, 13. Dezember 2012
Samstag, 24. November 2012
I'm a gamer
Da gibt's so einen schönen Spruch, über den ich mal gestolpert bin und der mir sehr aus der Seele gesprochen hat, der da lautet: "I'm a gamer, not because I don't have a life, but because I choose to have many." Und genau so ist es. Schon seit ich mich erinnern kann, habe ich gezockt. Das ging damals im zarten Alter von 10 oder 11 los mit dem C64 - ganz klassisch also. Was habe ich Spiele wie "Wonderboy" oder "Paperboy" geliebt, in denen man eigentlich nicht wirklich viel machen musste, aber es hat trotzdem Spaß gemacht. Und wie! Dann kam der Atari und somit die erste Konsole und ich erinnere mich, dass mein Bruder und ich eigentlich jeden Tag gezockt haben.
Irgendwann ging es dann mit den "neuen" Handhelds und Konsolen los. Es kam der Gameboy, es kam das Sega MasterSystem, das Nintendo64 etc. etc. Das Problem war immer nur - mein Bruder hatte immer den besseren Handheld, bzw. die bessere Konsole. Wo ich den Gameboy hatte, hatte er den Sega GameGear. Wo ich das MasterSystem hatte, hatte er den MegaDrive. Das schöne war dann - wann immer er was neues bekam, bekam ich seine alten Konsolen. Wir waren also schon immer ein Zocker-Geschwisterpärchen und obwohl es eigentlich mitten in unsere Pubertät fiel (mein Bruder ist vier Jahre älter als ich), und wir uns die meiste Zeit des Tages gehasst und gezofft haben, haben wir uns abends dann meist doch zusammen gesetzt und gezockt. Ich erinnere mich, dass er mich sogar relativ oft zur Hilfe gerufen hat, wenn er an irgendeiner Stelle nicht weiter kam - und siehe das: klein Pooky hat ihn tatsächlich manchmal rausboxen können.
Irgendwie hatte ich also schon immer "Talent", das zocken war für mich seit jeher DIE Freizeitbeschäftigung, ich bin mit Kid Chameleon, Rolo to the resuce, Street Fighter, Mortal Kombat und Ecco the dolphin groß geworden und ich denke, zum größten Teil ist da tatsächlich mein Bruder "schuld". Dann hatte ich ein paar Jahre Zock-Pause, nicht, weil es mir keinen Spaß mehr gemacht hätte, sondern weil andere Dinge ein wenig interessanter wurden (wie z.B. JUNGS *hehe*). Aber schließlich ging es dann weiter mit der ersten XBox, der PSP und dann die PS2. Tja und jetzt habe ich seit 2010 die PS3 und ich behaupte mal ganz kühn - es ist die beste Anschaffung, die ich je gemacht habe im Multimedia Bereich.
Klar, es gibt immer mal Phasen, in denen mir so ein bisschen die Lust fehlt - was aber hauptsächlich daran liegt, dass man die heutigen Spiele nicht einfach "mal eben so" zocken kann. Man braucht Zeit, Konzentration. Da ist es nicht mit ner zehnminütigen Zock-Session für zwischendurch getan, da muss man schon ein bisschen Zeit mit einrechnen. Und das ist auch gut so. Denn jedes Mal, wenn ich die PS3 starte, tauche ich in eine andere Welt und somit in ein anderes Leben ab. Was die Spiele heutzutage zu bieten haben, ist wirklich der Wahnsinn und die Entwicklung ist einfach herrlich. Kann sich noch jemand daran erinnern, dass man damals keine Spiele speichern konnte? Man hat halt gezockt und wenn du fertig warst, bzw. keine Lust mehr hattest, musstest du beim nächsten Mal wieder von vorne anfangen. Wenn du ein Spiel durchzocken wolltest, musstest du es in einem Rutsch durchzocken und wenn deine Leben aufgebraucht waren, dann... ja, dann war das Spiel eben einfach zu Ende. Wenn ich mir vorstelle, dass sowas heutzutage so wäre - oh mein Gott. Undenkbar.
So sehr ich z.B. Assassin's Creed liebe, aber ich würde nicht jedes Mal wieder ganz von vorne anfangen wollen, wenn Ezio mal desynchronisiert wird. Und klar, alles entwickelt sich weiter, somit also auch die Videospiele. Und ich persönlich bin da auch in keine besondere Schiene festgefahren, ich zocke so gut wie ALLES. Das einzige, um das ich einen Bogen mache sind Rennspiele (also Autorennen etc.) und Sportspiele (die find ich einfach zu langweilig, obwohl ich mir mit meinem Brüderchen oftmals ein Eishockey- oder Basketballmatch geliefert habe). Ansonsten zocke ich alles, was mir in die Finger kommt. Sei es "niedliches" oder auch blutrünstiges - ich liebe alles. Ich liebe das Gefühl, für ein paar Stunden in diese komplett andere Welt abzutauchen und das Gefühl zu haben, mit den Charakteren zusammen das Abenteuer zu erleben.
Natürlich hab auch ich meine ewigen Favoriten, die da wären Assassin's Creed, Uncharted und God of war. Aber ich habe mittlerweile eine stolze PS3 Sammlung von über 40 Spielen (okay und ich gebe zu, 2 oder 3 davon hab ich bis jetzt noch nicht mal angezockt *hust*) und ich bereue keinen einzigen Kauf. Die games bieten Inspiration, Freude und Entspannung (okay, außer, wenn ich den Bildschirm anschreie, weil ich mich über irgendwelche Fruststellen tödlichst aufrege). Neben dem Schreiben ist das quasi mein Ventil, das mir immer wieder beim Abschalten hilft und ich würde es niemals missen wollen. Jemand, der kein gamer ist, kann dieses Gefühl vielleicht nicht nachvollziehen, aber es ist einfach herrlich.
Interessant finde ich, dass es mittlerweile viel mehr weibliche gamer gibt :-) Früher kam ich mir ein bisschen... hm... nerdig vor *hehe* aber das war auch okay, ich hab's geliebt und das war die Hauptsache. Keine einzige von meinen Freundinnen wusste damals wovon ich rede, wenn ich von irgendeinem Spiel vorgeschwärmt habe oder haben verständnislos den Kopf geschüttelt, wenn ich eine Verabredung hab sausen lassen mit der Begründung "ich muss heute weiter zocken". Aber heutzutage sind da immer mehr Frauen und ich behaupte sogar, dass es sich mit den männlichen gamern so ziemlich die Waage hält. Und das find ich gut :D
In diesem Sinne werde ich dieses WE wahrscheinlich wieder vor der PS3 verbringen (zumindest teilweise) und vielleicht entscheidet diesmal das Los, welches Spiel dran ist. Euch allen einen schönen Samstag (egal, ob ihr zockt oder andere Dinge tut :D). Macht's euch gemütlich! :)
Irgendwann ging es dann mit den "neuen" Handhelds und Konsolen los. Es kam der Gameboy, es kam das Sega MasterSystem, das Nintendo64 etc. etc. Das Problem war immer nur - mein Bruder hatte immer den besseren Handheld, bzw. die bessere Konsole. Wo ich den Gameboy hatte, hatte er den Sega GameGear. Wo ich das MasterSystem hatte, hatte er den MegaDrive. Das schöne war dann - wann immer er was neues bekam, bekam ich seine alten Konsolen. Wir waren also schon immer ein Zocker-Geschwisterpärchen und obwohl es eigentlich mitten in unsere Pubertät fiel (mein Bruder ist vier Jahre älter als ich), und wir uns die meiste Zeit des Tages gehasst und gezofft haben, haben wir uns abends dann meist doch zusammen gesetzt und gezockt. Ich erinnere mich, dass er mich sogar relativ oft zur Hilfe gerufen hat, wenn er an irgendeiner Stelle nicht weiter kam - und siehe das: klein Pooky hat ihn tatsächlich manchmal rausboxen können.
Irgendwie hatte ich also schon immer "Talent", das zocken war für mich seit jeher DIE Freizeitbeschäftigung, ich bin mit Kid Chameleon, Rolo to the resuce, Street Fighter, Mortal Kombat und Ecco the dolphin groß geworden und ich denke, zum größten Teil ist da tatsächlich mein Bruder "schuld". Dann hatte ich ein paar Jahre Zock-Pause, nicht, weil es mir keinen Spaß mehr gemacht hätte, sondern weil andere Dinge ein wenig interessanter wurden (wie z.B. JUNGS *hehe*). Aber schließlich ging es dann weiter mit der ersten XBox, der PSP und dann die PS2. Tja und jetzt habe ich seit 2010 die PS3 und ich behaupte mal ganz kühn - es ist die beste Anschaffung, die ich je gemacht habe im Multimedia Bereich.
Klar, es gibt immer mal Phasen, in denen mir so ein bisschen die Lust fehlt - was aber hauptsächlich daran liegt, dass man die heutigen Spiele nicht einfach "mal eben so" zocken kann. Man braucht Zeit, Konzentration. Da ist es nicht mit ner zehnminütigen Zock-Session für zwischendurch getan, da muss man schon ein bisschen Zeit mit einrechnen. Und das ist auch gut so. Denn jedes Mal, wenn ich die PS3 starte, tauche ich in eine andere Welt und somit in ein anderes Leben ab. Was die Spiele heutzutage zu bieten haben, ist wirklich der Wahnsinn und die Entwicklung ist einfach herrlich. Kann sich noch jemand daran erinnern, dass man damals keine Spiele speichern konnte? Man hat halt gezockt und wenn du fertig warst, bzw. keine Lust mehr hattest, musstest du beim nächsten Mal wieder von vorne anfangen. Wenn du ein Spiel durchzocken wolltest, musstest du es in einem Rutsch durchzocken und wenn deine Leben aufgebraucht waren, dann... ja, dann war das Spiel eben einfach zu Ende. Wenn ich mir vorstelle, dass sowas heutzutage so wäre - oh mein Gott. Undenkbar.
So sehr ich z.B. Assassin's Creed liebe, aber ich würde nicht jedes Mal wieder ganz von vorne anfangen wollen, wenn Ezio mal desynchronisiert wird. Und klar, alles entwickelt sich weiter, somit also auch die Videospiele. Und ich persönlich bin da auch in keine besondere Schiene festgefahren, ich zocke so gut wie ALLES. Das einzige, um das ich einen Bogen mache sind Rennspiele (also Autorennen etc.) und Sportspiele (die find ich einfach zu langweilig, obwohl ich mir mit meinem Brüderchen oftmals ein Eishockey- oder Basketballmatch geliefert habe). Ansonsten zocke ich alles, was mir in die Finger kommt. Sei es "niedliches" oder auch blutrünstiges - ich liebe alles. Ich liebe das Gefühl, für ein paar Stunden in diese komplett andere Welt abzutauchen und das Gefühl zu haben, mit den Charakteren zusammen das Abenteuer zu erleben.
Natürlich hab auch ich meine ewigen Favoriten, die da wären Assassin's Creed, Uncharted und God of war. Aber ich habe mittlerweile eine stolze PS3 Sammlung von über 40 Spielen (okay und ich gebe zu, 2 oder 3 davon hab ich bis jetzt noch nicht mal angezockt *hust*) und ich bereue keinen einzigen Kauf. Die games bieten Inspiration, Freude und Entspannung (okay, außer, wenn ich den Bildschirm anschreie, weil ich mich über irgendwelche Fruststellen tödlichst aufrege). Neben dem Schreiben ist das quasi mein Ventil, das mir immer wieder beim Abschalten hilft und ich würde es niemals missen wollen. Jemand, der kein gamer ist, kann dieses Gefühl vielleicht nicht nachvollziehen, aber es ist einfach herrlich.
Interessant finde ich, dass es mittlerweile viel mehr weibliche gamer gibt :-) Früher kam ich mir ein bisschen... hm... nerdig vor *hehe* aber das war auch okay, ich hab's geliebt und das war die Hauptsache. Keine einzige von meinen Freundinnen wusste damals wovon ich rede, wenn ich von irgendeinem Spiel vorgeschwärmt habe oder haben verständnislos den Kopf geschüttelt, wenn ich eine Verabredung hab sausen lassen mit der Begründung "ich muss heute weiter zocken". Aber heutzutage sind da immer mehr Frauen und ich behaupte sogar, dass es sich mit den männlichen gamern so ziemlich die Waage hält. Und das find ich gut :D
In diesem Sinne werde ich dieses WE wahrscheinlich wieder vor der PS3 verbringen (zumindest teilweise) und vielleicht entscheidet diesmal das Los, welches Spiel dran ist. Euch allen einen schönen Samstag (egal, ob ihr zockt oder andere Dinge tut :D). Macht's euch gemütlich! :)
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