...ist, keine guten Vorsätze zu fassen :-P Ernsthaft, diese Tradition halte ich für völlig überbewertet, denn seien wir ehrlich - kaum einer von uns hat jemals die guten Vorsätze eingehalten, die er fürs neue Jahr gefasst hat. Rauchen aufhören, weniger Süßkram essen, bisschen aktiver werden und nicht ständig vorm Rechner versumpfen - das alles wären Dinge, die ich mir vornehmen könnte, aber nööööö. Ich bin zufrieden so, wie es ist, also warum sollte ich was daran ändern ;) Ich brauche keinen 1.1., um mein Leben ändern zu wollen. Wenn ich merke, dass irgendetwas nicht passt, dann tu ich was, um das zu ändern, egal, was für ein Datum wir gerade haben.
Aber in Anbetracht des Datums an dieser Stelle natürlich ein FROHES NEUES JAHR an euch alle :-) Möge 2013 nur das Beste für euch bereithalten und an all jene, die in 2012 kein besonders tolles Jahr hatten: ich hoffe, dass 2013 weitaus besser werden wird :-) Macht das beste draus, lasst euch nicht unterkriegen und lebt so, wie es für euch am besten ist.
Dabei will ich es heute auch schon belassen, seit meinem letzten Eintrag hat sich nicht besonders viel getan ;-) Da heute mein letzter Tag in süßer Freiheit ist, werde ich noch einmal gammeln deluxe betreiben, sprich - zocken, schreiben und heute abend vermutlich endlich mal Dark Shadows gucken. Und morgen hat mich dann der Arbeitsalltag wieder - seufz! Aber immerhin ein kleiner Lichtblick: nur 2,5 Wochen arbeiten und dann hab ich meinen großen Urlaub *yay* Es ist also alles absehbar und alles ist gut :D
Macht euch einen schönen ersten Tag im neuen Jahr und denkt dran - lasst das mit den guten Vorsätzen, es bringt sowieso nix *lach* ;-)
Kleines Tagebuch einer PS3-verrückten, Fairy Tail-liebenden und Tony Stark-anbetenden
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Dienstag, 1. Januar 2013
Donnerstag, 22. November 2012
Uff...
Was für ein Tag. Mega früh raus zur Arbeit, ewig im Stau gestanden. Eklig viel Stress im Geschäft (wo kommen nur die ganzen Leute her??), nicht so pünktlich Feierabend gemacht, wie ich eigentlich wollte und dann auch wieder im Stau gestanden. Für heute reicht's mir echt... Aber jetzt bin ich endlich daheim, hallelujah. Der Feierabendkaffee steht dampfend vor mir, das Wochenende naht, alles ist gut, das Leben ist schön.
Geschrieben wird heute vermutlich nicht mehr sonderlich viel, denn jetzt wird erstmal was gekocht (die arme Pooky soll natürlich nicht vom Fleisch fallen *hehe*) und heute abend werd ich mich mit The Voice berieseln lassen. Abschalten, TV-Unterhaltung - manchmal das einzig Wahre. Wobei es mir ja trotzdem schon wieder in den Fingern juckt - manchmal ist es wirklich komisch. Da liefern plötzlich auf dem Heimweg die simpelsten Sachen Inspiration. Es muss nicht mal ein "Ereignis" sein, oft reicht da schon ein gewisser Anblick und sei es sowas alltägliches wie ein paar schöne Herbstbäume. Manchmal könnte man echt meinen, ich denke bei ALLEM: "hm, da ließe sich bestimmt ne Story draus machen" :D Und dann ist es auch kein Wunder, wenn mir ständig neue Ideen für irgendwelche Projekte durch den Kopf schießen. Manchmal muss ich die wild gewordene Muse regelrecht in ihren Käfig zurücksperren. Manchmal müssen Pausen einfach sein und ich denke, die kann man sich auch guten Gewissens leisten.
Früher hab ich mir selbst gerne Druck gemacht beim Schreiben. Da hab ich mich schlecht gefühlt, wenn ich nicht mindestens drei, vier Seiten am Tag geschrieben habe. Es hat sich angefühlt, als hätte ich ein bestimmtes Soll nicht erfüllt und ich hätte am liebsten geheult. Weil ich dachte, ich "muss" liefern. Weil ich bei meinen Lost Stories damals (die der böse Lösch-Gnom ganz unverschämt von ff.de gekickt hat ;)) einige Leser hatte, die regelmäßig nach Updates verlangt haben - jetzt kann man das natürlich als Kompliment nehmen, aber wenn man dann auf Leute trifft, die wirklich und wahrhaftig beleidigt waren und ernsthaft geschmollt haben, wenn ich es mal wagte zu sagen: "nee, heut hab ich keinen Bock zum schreiben", dann läuft irgendwas verkehrt.
Sowas könnte mir heute nicht mehr passieren. Heute schreibe ich so, wie ich Lust habe und genau so soll es ja schließlich auch sein. Man darf nie vergessen, dass das Schreiben ein Hobby ist. Nicht mehr und nicht weniger. Klar, ich kenne viele Autoren, denen geht es wie mir - für sie ist das Schreiben wichtig. Überaus wichtig. Es dient als Ventil (und im Gegensatz zu Ezio Auditore hab ich persönlich nicht besonders viele Ventile *höhö*) und hilft mir beim Abschalten. Und irgendwie kann ich schon sagen - es ist mein Leben. Na ja, oder eben Teil meines Lebens - ein sehr wichtiger Teil. Wenn ich was schreibe, stecken im Resultat Schweiß, Tränen, Lächler, Herzblut und manchmal sogar Stolz. Ich liebe einfach diese Art der Kreativität und wenn man den Geist einfach treiben lässt und man dann am Ende des Tages merkt, dass man etwas zustande gebracht hat... ach, es gibt nichts Besseres. Halt, doch! Wenn ich mit den Ergebnissen dann hin und wieder sogar manche Leser begeistern kann (und sei es nur ein kleines bisschen), freu ich mich wie blöd und fühl mich wie eine zehnjährige am Weihnachtsabend :-) Das Schreiben gibt mir also wahnsinnig viel.
Trotzdem nehme ich mir immer mal die Freiheit raus zu sagen "nö, und heute nicht!". Und das muss auch sein. Sobald man anfängt, sich selbst unter Druck zu setzen, ist es keine Freude mehr, sondern nur noch lästige Pflicht. Und das sollte das Schreiben nie sein.
Langer Rede, kurzer Sinn - heute ist so ein Tag, an dem ich sage "nöööö, keine Lust heute" und das ist auch okay so :-) denn jetzt pflanze ich mich erstmal auf die Couch, lass den Abend gemütlich ausklingen und freue mich aufs Wochenende, an dem die Muse hoffentlich wieder tollwütig aus ihrem Käfig ausbrechen wird :D In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen Abend! Lasst es euch gut gehen :-)
Geschrieben wird heute vermutlich nicht mehr sonderlich viel, denn jetzt wird erstmal was gekocht (die arme Pooky soll natürlich nicht vom Fleisch fallen *hehe*) und heute abend werd ich mich mit The Voice berieseln lassen. Abschalten, TV-Unterhaltung - manchmal das einzig Wahre. Wobei es mir ja trotzdem schon wieder in den Fingern juckt - manchmal ist es wirklich komisch. Da liefern plötzlich auf dem Heimweg die simpelsten Sachen Inspiration. Es muss nicht mal ein "Ereignis" sein, oft reicht da schon ein gewisser Anblick und sei es sowas alltägliches wie ein paar schöne Herbstbäume. Manchmal könnte man echt meinen, ich denke bei ALLEM: "hm, da ließe sich bestimmt ne Story draus machen" :D Und dann ist es auch kein Wunder, wenn mir ständig neue Ideen für irgendwelche Projekte durch den Kopf schießen. Manchmal muss ich die wild gewordene Muse regelrecht in ihren Käfig zurücksperren. Manchmal müssen Pausen einfach sein und ich denke, die kann man sich auch guten Gewissens leisten.
Früher hab ich mir selbst gerne Druck gemacht beim Schreiben. Da hab ich mich schlecht gefühlt, wenn ich nicht mindestens drei, vier Seiten am Tag geschrieben habe. Es hat sich angefühlt, als hätte ich ein bestimmtes Soll nicht erfüllt und ich hätte am liebsten geheult. Weil ich dachte, ich "muss" liefern. Weil ich bei meinen Lost Stories damals (die der böse Lösch-Gnom ganz unverschämt von ff.de gekickt hat ;)) einige Leser hatte, die regelmäßig nach Updates verlangt haben - jetzt kann man das natürlich als Kompliment nehmen, aber wenn man dann auf Leute trifft, die wirklich und wahrhaftig beleidigt waren und ernsthaft geschmollt haben, wenn ich es mal wagte zu sagen: "nee, heut hab ich keinen Bock zum schreiben", dann läuft irgendwas verkehrt.
Sowas könnte mir heute nicht mehr passieren. Heute schreibe ich so, wie ich Lust habe und genau so soll es ja schließlich auch sein. Man darf nie vergessen, dass das Schreiben ein Hobby ist. Nicht mehr und nicht weniger. Klar, ich kenne viele Autoren, denen geht es wie mir - für sie ist das Schreiben wichtig. Überaus wichtig. Es dient als Ventil (und im Gegensatz zu Ezio Auditore hab ich persönlich nicht besonders viele Ventile *höhö*) und hilft mir beim Abschalten. Und irgendwie kann ich schon sagen - es ist mein Leben. Na ja, oder eben Teil meines Lebens - ein sehr wichtiger Teil. Wenn ich was schreibe, stecken im Resultat Schweiß, Tränen, Lächler, Herzblut und manchmal sogar Stolz. Ich liebe einfach diese Art der Kreativität und wenn man den Geist einfach treiben lässt und man dann am Ende des Tages merkt, dass man etwas zustande gebracht hat... ach, es gibt nichts Besseres. Halt, doch! Wenn ich mit den Ergebnissen dann hin und wieder sogar manche Leser begeistern kann (und sei es nur ein kleines bisschen), freu ich mich wie blöd und fühl mich wie eine zehnjährige am Weihnachtsabend :-) Das Schreiben gibt mir also wahnsinnig viel.
Trotzdem nehme ich mir immer mal die Freiheit raus zu sagen "nö, und heute nicht!". Und das muss auch sein. Sobald man anfängt, sich selbst unter Druck zu setzen, ist es keine Freude mehr, sondern nur noch lästige Pflicht. Und das sollte das Schreiben nie sein.
Langer Rede, kurzer Sinn - heute ist so ein Tag, an dem ich sage "nöööö, keine Lust heute" und das ist auch okay so :-) denn jetzt pflanze ich mich erstmal auf die Couch, lass den Abend gemütlich ausklingen und freue mich aufs Wochenende, an dem die Muse hoffentlich wieder tollwütig aus ihrem Käfig ausbrechen wird :D In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen Abend! Lasst es euch gut gehen :-)
Sonntag, 18. November 2012
"In another life, Mr. Holmes, you would have made an excellent criminal."
Eine Aussage, an der definitiv etwas dran ist!
Ich habe ja so eine Angewohnheit - ich brauche eine Handvoll so genannter Sonntagsfilme, auf die ich immer zurückgreifen kann. Das Prinzip der Sonntagsfilme ist schnell erklärt... es muss ein Film sein, den man genug liebt, um ihn immer wieder anschauen zu wollen, bei dem es aber auch nichts macht, wenn man auf der Couch einschläft, weil man ihn schon auswendig kennt. Auf meiner Sonntagsliste tummeln sich so Filme wie Harry Potter, Fluch der Karibik, Zurück in die Zukunft, früher auch Herr der Ringe (aber mittlerweile ist es einfach zu lang und ich schlafe immer ein, ich werd halt auch nicht jünger) und inzwischen eben auch Sherlock Holmes (und natürlich auch die Marvel Filme *hehe*).
Ich kann mich noch gut erinnern, dass ich den Film beim ersten Anschauen ganz okay fand. Nicht schlecht, aber jetzt auch nichts besonders Herausragendes (wobei mich Robert Downey Jr.'s Leistung schon von Anfang an hellauf begeistert hat). Aber dann war da irgendwann ein Moment, in dem er mich vollkommen gepackt hat - wahrscheinlich war es die leicht düstere Atmosphäre dank Blackwood, die dann doch nochmal um ein Vielfaches verstärkt zu mir vorgedrungen ist und ich steh nunmal einfach auf düsteres :D Aber vergessen wir auch mal nicht, dass Robert Downey Jr. den Film zu dem macht, was er ist.
Ich finde es immer wieder beeindruckend, wie wandlungsfähig dieser Mann ist. Die Rolle der Exzentriker scheint ihm auf den Leib geschrieben und doch ist es nichts, das je langweilig werden würde. Da hat sich bei mir noch nie das Gefühl "boah, kann der vielleicht auch mal was anderes spielen?" eingestellt. Ja, er spielt immer die verkorksten, aber immer auf so erfrischend neue und andere Art und Weise, dass es eben niemals öde wird. Ich mein - Tony Stark ist ja nun doch schon ein gänzlich anderer Charakter als Sherlock Holmes. Oder vergessen wir auch nicht "Chaplin" von damals. Downey Jr. kann man wirklich guten Gewissens "Künstler" nennen, denn für mich stellt es wirklich eine Kunst dar, in so unterschiedliche Rollen schlüpfen zu können und jede einzelne dabei zu seiner Rolle zu machen.
Er spielt Tony Stark nicht. Er ist Tony Stark. Er spiel Sherlock Holmes nicht. Er ist Sherlock Holmes. Er schlüpft nicht einfach nur in die Rollen, er lebt sie. Dieses Gefühl stellt sich bei mir ein, wenn ich was von RDJ anschaue und es ist jedes Mal aufs Neue ein Fest. Ich glaube, ich habe schon vor längerem meinen neuen Lieblingsschauspieler in ihm entdeckt und WIE sehr ich mich jetzt schon auf Iron Man 3 freue, dürfte klar sein! RDJ ist einer der besten seiner Generation (für mich sogar der Beste) und von seinem Schlag gibt es ganz allgemein nicht viele in Hollywood. Seine kleinen... nun, nennen wir es dezent "Probleme" scheint er auch einigermaßen im Griff zu haben - alles ist gut und hoffen wir mal, dass wir noch viel von ihm sehen werden.
Dass der Mann sowohl von seiner Art her als auch körperlich unfassbar sexy ist (wie man vor allem in manchen "oben ohne"-Szenen in Sherlock Holmes sieht), ist ein Bonus, den ich persönlich gerne annehme :D Also ja, bei RDJ werde ich doch ganz schnell wieder zum sabbernden Fangirlie und wisst ihr was? Ich steh dazu *hehe* Bleibt eigentlich nur zu sagen: bitte, bitte Mr. Downey Jr., hören Sie nie auf Filme zu machen!!!!!!
Und damit verabschiede ich mich mit meinem heutigen Sonntagsfilm erstmal auf die Couch (ja, so früh *hehe*) und wünsche euch allen noch einen schönen Tag. Lasst das Wochenende gemütlich ausklingen :-) (und kann mir jetzt bitte noch jemand verraten, warum ich gerade ÜBELST Lust auf Malzbier habe?!? Oh, diese seltsamen Gelüste... es ist ein Kreuz *hehe*).
Ich habe ja so eine Angewohnheit - ich brauche eine Handvoll so genannter Sonntagsfilme, auf die ich immer zurückgreifen kann. Das Prinzip der Sonntagsfilme ist schnell erklärt... es muss ein Film sein, den man genug liebt, um ihn immer wieder anschauen zu wollen, bei dem es aber auch nichts macht, wenn man auf der Couch einschläft, weil man ihn schon auswendig kennt. Auf meiner Sonntagsliste tummeln sich so Filme wie Harry Potter, Fluch der Karibik, Zurück in die Zukunft, früher auch Herr der Ringe (aber mittlerweile ist es einfach zu lang und ich schlafe immer ein, ich werd halt auch nicht jünger) und inzwischen eben auch Sherlock Holmes (und natürlich auch die Marvel Filme *hehe*).
Ich kann mich noch gut erinnern, dass ich den Film beim ersten Anschauen ganz okay fand. Nicht schlecht, aber jetzt auch nichts besonders Herausragendes (wobei mich Robert Downey Jr.'s Leistung schon von Anfang an hellauf begeistert hat). Aber dann war da irgendwann ein Moment, in dem er mich vollkommen gepackt hat - wahrscheinlich war es die leicht düstere Atmosphäre dank Blackwood, die dann doch nochmal um ein Vielfaches verstärkt zu mir vorgedrungen ist und ich steh nunmal einfach auf düsteres :D Aber vergessen wir auch mal nicht, dass Robert Downey Jr. den Film zu dem macht, was er ist.
Ich finde es immer wieder beeindruckend, wie wandlungsfähig dieser Mann ist. Die Rolle der Exzentriker scheint ihm auf den Leib geschrieben und doch ist es nichts, das je langweilig werden würde. Da hat sich bei mir noch nie das Gefühl "boah, kann der vielleicht auch mal was anderes spielen?" eingestellt. Ja, er spielt immer die verkorksten, aber immer auf so erfrischend neue und andere Art und Weise, dass es eben niemals öde wird. Ich mein - Tony Stark ist ja nun doch schon ein gänzlich anderer Charakter als Sherlock Holmes. Oder vergessen wir auch nicht "Chaplin" von damals. Downey Jr. kann man wirklich guten Gewissens "Künstler" nennen, denn für mich stellt es wirklich eine Kunst dar, in so unterschiedliche Rollen schlüpfen zu können und jede einzelne dabei zu seiner Rolle zu machen.
Er spielt Tony Stark nicht. Er ist Tony Stark. Er spiel Sherlock Holmes nicht. Er ist Sherlock Holmes. Er schlüpft nicht einfach nur in die Rollen, er lebt sie. Dieses Gefühl stellt sich bei mir ein, wenn ich was von RDJ anschaue und es ist jedes Mal aufs Neue ein Fest. Ich glaube, ich habe schon vor längerem meinen neuen Lieblingsschauspieler in ihm entdeckt und WIE sehr ich mich jetzt schon auf Iron Man 3 freue, dürfte klar sein! RDJ ist einer der besten seiner Generation (für mich sogar der Beste) und von seinem Schlag gibt es ganz allgemein nicht viele in Hollywood. Seine kleinen... nun, nennen wir es dezent "Probleme" scheint er auch einigermaßen im Griff zu haben - alles ist gut und hoffen wir mal, dass wir noch viel von ihm sehen werden.
Dass der Mann sowohl von seiner Art her als auch körperlich unfassbar sexy ist (wie man vor allem in manchen "oben ohne"-Szenen in Sherlock Holmes sieht), ist ein Bonus, den ich persönlich gerne annehme :D Also ja, bei RDJ werde ich doch ganz schnell wieder zum sabbernden Fangirlie und wisst ihr was? Ich steh dazu *hehe* Bleibt eigentlich nur zu sagen: bitte, bitte Mr. Downey Jr., hören Sie nie auf Filme zu machen!!!!!!
Und damit verabschiede ich mich mit meinem heutigen Sonntagsfilm erstmal auf die Couch (ja, so früh *hehe*) und wünsche euch allen noch einen schönen Tag. Lasst das Wochenende gemütlich ausklingen :-) (und kann mir jetzt bitte noch jemand verraten, warum ich gerade ÜBELST Lust auf Malzbier habe?!? Oh, diese seltsamen Gelüste... es ist ein Kreuz *hehe*).
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