So, heute hatte ich dann endlich mal die Muse (muss man die überhaupt haben um Filme zu gucken?? *kopfkratz*), ein wenig bei meinen Weihnachtsgeschenken aufzuholen und als erstes habe ich mir mal Dark Shadows angesehen. Im Vorfeld muss ich sagen - ich liebe Johnny Depp. Wirklich. Ganz ehrlich. Ich war schon in ihn verknallt, da war ich 12 oder 13 und hing immer sabbernd vorm TV, wenn er als Tom Hanson in 21 Jump Street zu sehen war. Mein damaliges Tagebuch war vollgeklebt mit Johnny Depp Schnipseln aus der BRAVO. Und diese kleine Fan-Liebe ist wieder in voller Pracht erwacht, als ich den ersten Fluch der Karibik gesehen hatte. Keiner hätte Jack Sparrow besser darstellen können, keiner kann so herrlich durchgeknallte Rollen so gut spielen wie er und außer RDJ fällt mir keiner ein, der ähnlich wandelbar wäre. Er ist in meinen Augen also einer der zwei besten ihrer Generation (RDJ wäre eben der andere ;)) und so war "Dark Shadows" schon so n kleiner Herzenswunsch auf Weihnachten von mir (da ich es wieder mal nicht gepackt hatte ins Kino zu gehen). Aber wie's so ist - neue Filme stapeln sich bei mir, ich werde von irgendwas anderem abgelenkt un dann liegen sie erstmal ne Weile. Heute ist mir dann siedend heiß eingefallen "oh mein GOTT, ich hab Dark Shadows noch gar nicht gesehen!!!" und -schwupps- hab ich ihn reingelegt und mich dafür sogar sofort von meiner PS3 losgerissen ;)
Und was soll ich sagen... das Team Johnny Depp/Tim Burton funktionert gewohnt genial, man merkt einfach, dass die zwei gut und gerne zusammen arbeiten und Patenonkel von Burtons Kindern hin oder her - er könnte für seine durchgeknallten Filme einfach keinen besseren finden. Der erste Grinser kam schon, als ich Barnabas' ersten Satz aus dem Voice off hörte - ich schaue ja immer im Original, auf deutsch kommt mir das nicht in die Tüte, wenn sich's vermeiden lässt und nicht nur, dass er immer einen ganz wundervollen englischen Akzent hinbekommt, da waren sogar ein paar einzelne Andeutungen eines richtig herrlichen Graf Dracula Akzents :D Im Vorfeld hab ich mich ja gefragt, was mich bei Johnny Depp als Vampir wohl erwarten wird - ein trotteliges Schoßhündchen, das keiner Fliege was zuleide tun kann oder ein blutrünstiges Monster? Irgendwie ist es sogar eine Mischung aus beidem geworden... wobei weniger trottelig, aber mit einer gewohnt urkomischen Mimik ausgestattet.
Und genau das ist es, was mich wieder so begeistert - Johnny Depps Mimik, die jede Filmminute für mich zu nem Genuss macht. Wenn er dann noch dazu seine Finger als herum wedelnde Klauen benutzt, weil er sein Gegenüber gerade hypnotisieren will... ach, herrlich! Eva Green als böse, verschmähte Hexe funktioniert ebenso wie Helena Bonham Carter als leicht hippie-mäßige Psychologin und alles in allem bin ich doch sehr froh und glücklich, diesen Film zu meinen Schätzen zählen zu dürfen. Ich liebe düstere Stimmung, ich liebe die meisten Tim Burton Filme, ich liebe Johnny Depp... also quasi ein Erfolg auf voller Linie ;-)
Das war dann also mal der Anfang meines Film-Aufhol-Marathons, als nächstes lacht mich doch sehr "The Lucky One" an :-) mal sehen, vielleicht entscheidet auch das Los, aber in Stimmung für was romantisches wär ich dann auch mal. Manchmal bin ich eben einfach ein MÄDCHEN, das Nicholas Sparks Geschichten verschlingt ;-)
Kleines Tagebuch einer PS3-verrückten, Fairy Tail-liebenden und Tony Stark-anbetenden
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Montag, 28. Januar 2013
Sonntag, 20. Januar 2013
"Ach übrigens, ich bin dann mal schwanger!"
...So oder so eine ähnliche Holzhammertechnik wurde bei einer meiner absoluten Lieblingsserien verwendet und ich bin immer noch nicht so ganz sicher, was ich davon halten soll... zur Warnung: das hier wird ein reinger Fangirl-Beitrag zur Serie "Bones - Die Knochenjägerin", wer damit also nichts anfangen kann, wird sich diesmal ziemlich langweilen ;-) Aber fangen wir mal beim Anfang an... bei mir ist das ja so, dass ich eigentlich immer auf der Suche nach guten, neuen Serien bin. Seit Lost und Supernatural hab ich da irgendwie nie so richtig für irgendwas Begeisterung entwickeln können. Und dann kam Bones. Jetzt muss ich sagen, bei mir läuft das so ab - ich schaue nie in eine Serie im TV, grundsätzlich nicht. Ganz einfach deswegen, weil ich Serien (sowie alles andere auch) immer gerne auf englisch, also im Original sehen will. Erstens will ich die "echten" Stimmen hören, zweitens ist englisch fast schon meine zweite Muttersprache und drittens gehen im Deutschen leider sehr oft irgendwelche Wortwitze verloren, die es in unserer Sprache so einfach nicht gibt - die aber manchmal einfach den Humor der Serie ausmachen.
Ich war also auf der Suche nach einer neuen Serie, bei Supernatural war ich damals auf dem aktuellen Stand und brauchte einfach irgendwas neues. Also mal bei amazon rumgestöbert, immer wieder über Bones gestolpert und mich daran erinnert, dass ich hin und wieder mal schon Ausschnitte gesehen hatte, das Prinzip mochte und dann ist mir eingefallen, dass ich David Boreanaz schon bei Buffy und Angel gut fand :D Also mal die ersten beiden Staffeln auf DVD bestellt und was soll ich sagen... es war um mich geschehen, eigentlich sofort. Mit Temperance Brennan hat man nen sehr ungewöhnlichen Hauptcharakter, denn dass die gute Dame zwischenmenschlich das ein oder andere Problem hat und manchmal doch sehr klotzig rüberkommt, hat sie IMO irgendwie nur noch sympathischer gemacht. Denn dafür hatte sie immer Booth. Er hat ihr nach und nach beigebracht, wie man mit seinen Mitmenschen umgeht, aber selbst heute, zig Staffeln später, hat sie immer mal wieder so kleine Aussetzer und flüchtet sich lieber in die forensische Anthropologie, anstatt sich mit den emotionalen Wehwehchen ihrer Mitmenschen zu befassen.
Es gibt bei Bones keinen Charakter, der mir irgendwie auf den Sack gehen würde (außer manchmal vielleicht Angela in den früheren Staffeln, aber auch nur, weil sie nach Hodgins manchmal echt so gewirkt hat, als würde sie sich wahllos durch die Betten huren - sorry ;-)). Brennan und Booth sind ein Team, das man den Machern der Serie abkauft, die Chemie zwischen den beiden ist sehr dynamisch und es funktioniert einfach, wenn wir einerseits eine sehr rationale Person haben und andererseits einen Agenten, der viel auf sein inneres Bauchgefühl und Mitgefühl gibt - es harmoniert einfach und passt perfekt. Oder sei es ein Zack Addy, der so richtig herrlich nerdig ist, ein Jack Hodgins, der sich so süß über Schleim und Käfer und Dreck und Müll freuen kann, eine Camille Saroyan, die mit ihrer coolen und ruhigen Art einfach jeden wieder runter kriegt... oder auch in späteren Staffeln Sweets (den ich persönlich echt vergöttere mit seiner einerseits so wahnsinnig cleveren und andererseits unbeholfenen Art) oder die ganzen "Interns", die Zack ersetzt haben. Da hat wie gesagt alles gepasst.
Ich hab bei Bones viel gelacht, viel geheult, hab mich oft gegruselt, denn wir dürfen mal nicht vergessen, dass viele der Fälle echt unheimlich sind. Ganz besonders mitgenommen hat mich der Handlungsbogen mit dem Grave Digger und Gormogon - letzter besonders, nachdem Zack einer der Übeltäter war, meine Güte, war ich geschockt. Aber genau das macht die Serie aus. Sie ist wahnsinnig emotional, obwohl man das zu Anfang dank Brennans nüchterner Art nie vermuten würde. Aber so ist es, ich hab wie gesagt wahnsinnig oft geheult - Rotz und Wasser und wenn mich eine Serie derart mitnimmt, ist sie IMO echt unheimlich gut.
Was nun bei Bones sehr viel ausmacht, ist die ständige Frage - werden sie sich je kriegen? Die Rede ist natürlich von Brennan und Booth. Schon gegen Ende der ersten Staffel, aber spätestens ab Staffel 2 wird eigentlich klar, dass die zwei irgendwann zusammenfinden werden auf romantischer Ebene. Okay, eigentlich schon ab Folge eins, denn wenn man einen weiblichen und einen männlichen Hauptcharakter hat, die ständig zusammen arbeiten, ist eigentlich logisch, dass sie irgendwann auch Liebes-mäßig ein Thema werden. Und sogar bei diesen beiden, die unterschiedlicher nicht sein könnten, hofft man es irgendwie ständig. Die beiden haben mich oft an Mulder und Scully erinnert, was das angeht - auch dort war es immer was ganz besonderes, wenn da mal eine Umarmung oder auch nur ein Händedruck gepaart mit einem bestimmten Blick stattfand. Und genau das hab ich so geliebt - es ging nicht mit der Holzhammertechnik einher, beide Charaktere hatten auch andere Romanzen und der andere stand bedröppelt da, aber genau das hat es so besonders gemacht, weil man wusste, WIE besonders es dann eines Tages sein wird, wenn sie doch noch zueinander finden.
Tja und nun, in Staffel 6, ist es schließlich soweit... aber ich muss ehrlich sagen - ich war enttäuscht. Da habe ich wirklich Ewigkeiten mitgefiebert, gehofft, mich darauf gefreut, habe jedes einzelne Signal der beiden abgöttisch geliebt und war überzeugt davon, dass es ein absolutes Fest werden wird, wenn sie endlich mal in die pötte kommen - da war dann auch die Geduld automatisch da, weil man wusste bzw. davon ausgegangen ist, dass es dann was wirklich Gutes werden wird. Aber jetzt... neeeeeeeeeee, Thema verfehlt, setzen, sechs! Wir haben einen Killer, der einen ihrer Lehrlinge tötet, sie ist fertig und übernachtet der Sicherheit halber bei Booth - er tröstet sie und am nächsten Morgen erzählt sie quasi Angela lediglich mit einem Grinsen (!!!!), dass sie und Booth "es" getan haben.
Ich saß da und dachte... "öh?". Doch, ja, so lässt sich eigentlich zusammenfassen. Das war mein Gedanke, der sich irgendwie bis heute noch gehalten hat. Wie kann man etwas derart lieblos hinklatschen, wenn man satte 6 Staffeln eigentlich NUR darauf gewartet hat (was das zwischenmenschliche angeht)??? Nach ihrem Bericht für Angela (der vielleicht aus zwei Sätzen bestanden hat), sieht man Brennan und Booth dann mal noch, wie sie sich bei ihm unterhakt, man sieht ein paar Lächler und ein paar Blicke, aber ansonsten deutet nichts darauf hin, dass da gerade eine Romanze vonstatten geht. Bis sie ihm dann in der letzten Folge der Staffel sagt "ach übrigens, ich bin schwanger und du bist der Vater". Okay, zugegeben, das "ach übrigens" hat sie nicht gesagt, alles andere aber schon genau in diesem Wortlaut und genauso, a la 'ach übrigens' fühlt es sich für den Zuschauer an. Man wird mit einem "wtf?!?" Gefühl hinterlassen, rafft irgendwie gar nicht, wie das jetzt dazu kommen konnte, weil man ja gar nicht wirklich mitbekommen hat, dass die zwei jetzt was am Laufen haben und ich war ne ganze Weile davon überzeugt, dass ich irgendwas verpasst haben muss.
Aber dem ist leider nicht so. Genauso ist die große Romanze, auf die man sechs Staffeln lang gewartet hat, losgegangen und ich bin übelst enttäuscht. Wirklich übelst. Es hat mir im ersten Moment fast sogar die Freude an der Serie genommen, denn wie sie sich letztendlich um die Romanze der beiden kümmern, ist fast schon stümperhaft. Gerade das war immer das besondere, das war das, was einen auf emotionaler Ebene angetrieben hat, die beiden waren Dreh- und Angelpunkt und nun sowas...
SEUFZ!!!!!!!
Gut, ich weiß, dass Emily Deschanel da auch in echt gerade schwanger war, vielleicht mussten sie es deshalb ein wenig hetzen, aber hätte man nicht wenigstens ein oder zwei Szenen bringen können, in denen man die beiden ZUSAMMEN sieht?!? Na ja... Jedenfalls bin ich davon doch sehr enttäuscht (ja, ich weiß, ich wiederhole mich) und weiß nicht, ob die Serie für mich jetzt nochmal die Kurve kriegen wird. Das, was in der aktuellen Staffel abgehen wird, verspricht zwar spannend zu werden, aber irgendwie wurde mir das jetzt erstmal n bisschen versaut. Vielleicht werde ich mir nochmal ein paar alte Folgen ansehen, ein bisschen runterkommen und dann etwas offener rangehen aber zum jetzigen Zeitpunkt fällt mir eigentlich nur eines für die Drehbuchautoren ein: "BOOOOOOOOOOOOOOOO!!!!!!!!!!"
So. Das musste ich einfach mal loswerden :D Ansonsten lieb ich Bones natürlich immer noch, es gab selten ne Serie, die mich so gefesselt hat... wahrscheinlich werde ich heute sogar ein paar Folgen laufen lassen und mich dran erinnern, wie groß die Erwartungen in der Sache mal gewesen sind ;-)
Am Rande sei erwähnt, dass ich heute auch noch ein bisschen schreiben werd und mit ETWAS Glück kann ich dann vielleicht sogar einen neuen Fairy Tail OS posten... aber versprechen will ich mal nix, mal sehen, wie artig meine Muse ist.
Also, dann wünsch ich allen mal einen wunderschönen Sonntag, macht euch einen schönen Tag und genießt die Ruhe und Entspannung :)
Ich war also auf der Suche nach einer neuen Serie, bei Supernatural war ich damals auf dem aktuellen Stand und brauchte einfach irgendwas neues. Also mal bei amazon rumgestöbert, immer wieder über Bones gestolpert und mich daran erinnert, dass ich hin und wieder mal schon Ausschnitte gesehen hatte, das Prinzip mochte und dann ist mir eingefallen, dass ich David Boreanaz schon bei Buffy und Angel gut fand :D Also mal die ersten beiden Staffeln auf DVD bestellt und was soll ich sagen... es war um mich geschehen, eigentlich sofort. Mit Temperance Brennan hat man nen sehr ungewöhnlichen Hauptcharakter, denn dass die gute Dame zwischenmenschlich das ein oder andere Problem hat und manchmal doch sehr klotzig rüberkommt, hat sie IMO irgendwie nur noch sympathischer gemacht. Denn dafür hatte sie immer Booth. Er hat ihr nach und nach beigebracht, wie man mit seinen Mitmenschen umgeht, aber selbst heute, zig Staffeln später, hat sie immer mal wieder so kleine Aussetzer und flüchtet sich lieber in die forensische Anthropologie, anstatt sich mit den emotionalen Wehwehchen ihrer Mitmenschen zu befassen.
Es gibt bei Bones keinen Charakter, der mir irgendwie auf den Sack gehen würde (außer manchmal vielleicht Angela in den früheren Staffeln, aber auch nur, weil sie nach Hodgins manchmal echt so gewirkt hat, als würde sie sich wahllos durch die Betten huren - sorry ;-)). Brennan und Booth sind ein Team, das man den Machern der Serie abkauft, die Chemie zwischen den beiden ist sehr dynamisch und es funktioniert einfach, wenn wir einerseits eine sehr rationale Person haben und andererseits einen Agenten, der viel auf sein inneres Bauchgefühl und Mitgefühl gibt - es harmoniert einfach und passt perfekt. Oder sei es ein Zack Addy, der so richtig herrlich nerdig ist, ein Jack Hodgins, der sich so süß über Schleim und Käfer und Dreck und Müll freuen kann, eine Camille Saroyan, die mit ihrer coolen und ruhigen Art einfach jeden wieder runter kriegt... oder auch in späteren Staffeln Sweets (den ich persönlich echt vergöttere mit seiner einerseits so wahnsinnig cleveren und andererseits unbeholfenen Art) oder die ganzen "Interns", die Zack ersetzt haben. Da hat wie gesagt alles gepasst.
Ich hab bei Bones viel gelacht, viel geheult, hab mich oft gegruselt, denn wir dürfen mal nicht vergessen, dass viele der Fälle echt unheimlich sind. Ganz besonders mitgenommen hat mich der Handlungsbogen mit dem Grave Digger und Gormogon - letzter besonders, nachdem Zack einer der Übeltäter war, meine Güte, war ich geschockt. Aber genau das macht die Serie aus. Sie ist wahnsinnig emotional, obwohl man das zu Anfang dank Brennans nüchterner Art nie vermuten würde. Aber so ist es, ich hab wie gesagt wahnsinnig oft geheult - Rotz und Wasser und wenn mich eine Serie derart mitnimmt, ist sie IMO echt unheimlich gut.
Was nun bei Bones sehr viel ausmacht, ist die ständige Frage - werden sie sich je kriegen? Die Rede ist natürlich von Brennan und Booth. Schon gegen Ende der ersten Staffel, aber spätestens ab Staffel 2 wird eigentlich klar, dass die zwei irgendwann zusammenfinden werden auf romantischer Ebene. Okay, eigentlich schon ab Folge eins, denn wenn man einen weiblichen und einen männlichen Hauptcharakter hat, die ständig zusammen arbeiten, ist eigentlich logisch, dass sie irgendwann auch Liebes-mäßig ein Thema werden. Und sogar bei diesen beiden, die unterschiedlicher nicht sein könnten, hofft man es irgendwie ständig. Die beiden haben mich oft an Mulder und Scully erinnert, was das angeht - auch dort war es immer was ganz besonderes, wenn da mal eine Umarmung oder auch nur ein Händedruck gepaart mit einem bestimmten Blick stattfand. Und genau das hab ich so geliebt - es ging nicht mit der Holzhammertechnik einher, beide Charaktere hatten auch andere Romanzen und der andere stand bedröppelt da, aber genau das hat es so besonders gemacht, weil man wusste, WIE besonders es dann eines Tages sein wird, wenn sie doch noch zueinander finden.
Tja und nun, in Staffel 6, ist es schließlich soweit... aber ich muss ehrlich sagen - ich war enttäuscht. Da habe ich wirklich Ewigkeiten mitgefiebert, gehofft, mich darauf gefreut, habe jedes einzelne Signal der beiden abgöttisch geliebt und war überzeugt davon, dass es ein absolutes Fest werden wird, wenn sie endlich mal in die pötte kommen - da war dann auch die Geduld automatisch da, weil man wusste bzw. davon ausgegangen ist, dass es dann was wirklich Gutes werden wird. Aber jetzt... neeeeeeeeeee, Thema verfehlt, setzen, sechs! Wir haben einen Killer, der einen ihrer Lehrlinge tötet, sie ist fertig und übernachtet der Sicherheit halber bei Booth - er tröstet sie und am nächsten Morgen erzählt sie quasi Angela lediglich mit einem Grinsen (!!!!), dass sie und Booth "es" getan haben.
Ich saß da und dachte... "öh?". Doch, ja, so lässt sich eigentlich zusammenfassen. Das war mein Gedanke, der sich irgendwie bis heute noch gehalten hat. Wie kann man etwas derart lieblos hinklatschen, wenn man satte 6 Staffeln eigentlich NUR darauf gewartet hat (was das zwischenmenschliche angeht)??? Nach ihrem Bericht für Angela (der vielleicht aus zwei Sätzen bestanden hat), sieht man Brennan und Booth dann mal noch, wie sie sich bei ihm unterhakt, man sieht ein paar Lächler und ein paar Blicke, aber ansonsten deutet nichts darauf hin, dass da gerade eine Romanze vonstatten geht. Bis sie ihm dann in der letzten Folge der Staffel sagt "ach übrigens, ich bin schwanger und du bist der Vater". Okay, zugegeben, das "ach übrigens" hat sie nicht gesagt, alles andere aber schon genau in diesem Wortlaut und genauso, a la 'ach übrigens' fühlt es sich für den Zuschauer an. Man wird mit einem "wtf?!?" Gefühl hinterlassen, rafft irgendwie gar nicht, wie das jetzt dazu kommen konnte, weil man ja gar nicht wirklich mitbekommen hat, dass die zwei jetzt was am Laufen haben und ich war ne ganze Weile davon überzeugt, dass ich irgendwas verpasst haben muss.
Aber dem ist leider nicht so. Genauso ist die große Romanze, auf die man sechs Staffeln lang gewartet hat, losgegangen und ich bin übelst enttäuscht. Wirklich übelst. Es hat mir im ersten Moment fast sogar die Freude an der Serie genommen, denn wie sie sich letztendlich um die Romanze der beiden kümmern, ist fast schon stümperhaft. Gerade das war immer das besondere, das war das, was einen auf emotionaler Ebene angetrieben hat, die beiden waren Dreh- und Angelpunkt und nun sowas...
SEUFZ!!!!!!!
Gut, ich weiß, dass Emily Deschanel da auch in echt gerade schwanger war, vielleicht mussten sie es deshalb ein wenig hetzen, aber hätte man nicht wenigstens ein oder zwei Szenen bringen können, in denen man die beiden ZUSAMMEN sieht?!? Na ja... Jedenfalls bin ich davon doch sehr enttäuscht (ja, ich weiß, ich wiederhole mich) und weiß nicht, ob die Serie für mich jetzt nochmal die Kurve kriegen wird. Das, was in der aktuellen Staffel abgehen wird, verspricht zwar spannend zu werden, aber irgendwie wurde mir das jetzt erstmal n bisschen versaut. Vielleicht werde ich mir nochmal ein paar alte Folgen ansehen, ein bisschen runterkommen und dann etwas offener rangehen aber zum jetzigen Zeitpunkt fällt mir eigentlich nur eines für die Drehbuchautoren ein: "BOOOOOOOOOOOOOOOO!!!!!!!!!!"
So. Das musste ich einfach mal loswerden :D Ansonsten lieb ich Bones natürlich immer noch, es gab selten ne Serie, die mich so gefesselt hat... wahrscheinlich werde ich heute sogar ein paar Folgen laufen lassen und mich dran erinnern, wie groß die Erwartungen in der Sache mal gewesen sind ;-)
Am Rande sei erwähnt, dass ich heute auch noch ein bisschen schreiben werd und mit ETWAS Glück kann ich dann vielleicht sogar einen neuen Fairy Tail OS posten... aber versprechen will ich mal nix, mal sehen, wie artig meine Muse ist.
Also, dann wünsch ich allen mal einen wunderschönen Sonntag, macht euch einen schönen Tag und genießt die Ruhe und Entspannung :)
Donnerstag, 15. November 2012
Once upon a time...
......there was a girl named... Schneewittchen.
Ich hab's dann doch getan. Ich habe mir Snow White and the huntsman angesehen, nicht zuletzt, weil ich ja doch mal gerne sehen wollte, was "Thor" noch so alles drauf hat. Dass er den Film zum größten Teil getragen hat, dürfte klar sein - er konnte mich wirklich begeistern, obwohl ich ihn als Ase dann doch noch lieber sehe. Den anderen Teil hat Charlize Theron sehenswert gemacht, was sie da mal wieder leistet, ist wirklich grandios. Ich wollte mich im Vorfeld wirklich nicht von meiner Abneigung gegen Kristen Stewart beeinflussen lassen. Wirklich. Ganz ehrlich. Als sie die ersten Worte gesagt hat, dachte ich sogar noch "okay, sie kriegt wenigstens schonmal den 'altenglischen' (meinetwegen auch britischen) Dialekt einigermaßen hin." Positive Überraschung Nummer eins. Aber bei der ist es dann auch geblieben.
Weil... weil... neeeeeeeee, es GEHT einfach nicht.
Zunächst mal ist es ein Witz, dass sie ausgerechnet Kristen Stewart dafür genommen haben - immerhin soll Snow White die Schönheit der Königin noch um ein Vielfaches übertreffen. Ähm... Kristen Stewart schöner als Charlize Theron? Ja nee, is klar... Und was ist bitte mit dieser absoluten Unfähigkeit Kristens, EINMAL den Mund zuzulassen?? Ein ewiges Mysterium, das womöglich niemals geklärt werden wird. Ich hab mal so ungefähr mitgezählt... ich glaube, sie hat es im gesamten Film 3x (umgerechnet ca. 10 Sekunden) geschafft, den Mund geschlossen zu lassen.
Nein Kristen, du musst der Welt nicht ständig deine oberen Schneidezähne zeigen - so schön sind sie nämlich auch wieder nicht, im Gegenteil... sie lassen dein Gesicht wie das eines Chipmunks wirken. Sie lassen dich auch nicht sinnlich aussehen, sondern dümmlich. Gut, hätten wir das auch geklärt. Mir ist wirklich schleierhaft, wie diese Frau in Hollywood je Fuß fassen konnte. Dass ihre Mimik der eines Teelöffels gleicht, wissen wir schließlich alle. Das muss doch um Himmels willen auch den Regisseuren und Casting-Leuten auffallen?! Okay, gestehen wir Kristen zu, dass sie ZWEI Gesichtsausdrücke auf Lager hat. Aber die reichen nun mal nicht, um so einen Film zu dem zu machen, was er werden könnte.
Im Vorfeld hab ich natürlich auch ein paar Kritiken gelesen. In einer hieß es, dass der Film eine schön düstere Atmosphäre hat, die stellenweise sogar ein bisschen an Herr der Ringe erinnert. Schön, dacht ich mir, klingt ja schonmal viel versprechend! Und ja, okay, die Stimmung ist tatsächlich düster (dass sie nicht wirklich an Herr der Ringe heran reicht, versteht sich von selbst). Aber ich bin mit dem Film einfach nicht warm geworden. Obwohl Theron und Hemsworth wirklich brillieren und man dazu neigt, Schneewittchen für das eigene Seelenheil schlicht und ergreifend zu ignorieren, fand ich ihn einfach irgendwie... stinklangweilig.
Die Zwerge waren ja ganz putzig und gut in Szene gesetzt, aber die haben's auch nicht mehr fett gemacht. Und ich hab ganz ehrlich nicht nach Kritikpunkten gesucht, denn sogar mein Bruder (der Stewart wirklich abgrundtief hasst) meinte, ich solls mir anschauen, es wär echt gut. Ich war also wirklich willig UND hatte mich sogar ansatzweise auf den Film gefreut. Aber nö. Kristen Stewart hat mal wieder erfolgreich einen viel versprechenden Film versaut, Gratulation. Okay okay, ja, ich gebe zu, ich hatte meine kleine Twilight Phase, was aber hauptsächlich am Wolfspack lag... Bella/Kristen war mir von Anfang an zuwider und nach Schneewittchen bin ich zu dem Schluss gekommen, dass das auch so bleiben wird.
Bleibt zu hoffen, dass sie keine weiteren Rollen bekommt. Hollywood, bitte unterstütz so ne Unfähigkeit nicht auch noch... Ähm... sollte hier übrigens jemals ein Kristen Fan drüber stolpern - sorry, aber so isses halt ;-)
Naja, heute abend werd ich mich dann nur noch auf die Couch begeben und The Voice anschauen, das hellt den Donnerstag wieder auf! Zu The Voice wollten wir eigentlich sogar im Januar gehen (wobei ich immer noch nicht raffe, dass das an einem Montag ist?? Ich dachte, das wären Live-Shows und bislang kam The Voice noch NIE an nem Montag... also entweder Beschiss oder es wird Änderungen geben ;-)). Aber die Frage, ob ich mir das an einem Montag "antun" kann (weil ich da halt immer 12 Stunden arbeiten muss), hat sich insofern erübrigt, dass es ohnehin keine Karten mehr gibt. Hmm, schade. Aber na ja.
So, nur noch ein Tag und dann endlich das lang ersehnte Wochenende, juhuuuu!!!! Macht euch einen schönen Abend, ihr Lieben :-)
Ich hab's dann doch getan. Ich habe mir Snow White and the huntsman angesehen, nicht zuletzt, weil ich ja doch mal gerne sehen wollte, was "Thor" noch so alles drauf hat. Dass er den Film zum größten Teil getragen hat, dürfte klar sein - er konnte mich wirklich begeistern, obwohl ich ihn als Ase dann doch noch lieber sehe. Den anderen Teil hat Charlize Theron sehenswert gemacht, was sie da mal wieder leistet, ist wirklich grandios. Ich wollte mich im Vorfeld wirklich nicht von meiner Abneigung gegen Kristen Stewart beeinflussen lassen. Wirklich. Ganz ehrlich. Als sie die ersten Worte gesagt hat, dachte ich sogar noch "okay, sie kriegt wenigstens schonmal den 'altenglischen' (meinetwegen auch britischen) Dialekt einigermaßen hin." Positive Überraschung Nummer eins. Aber bei der ist es dann auch geblieben.
Weil... weil... neeeeeeeee, es GEHT einfach nicht.
Zunächst mal ist es ein Witz, dass sie ausgerechnet Kristen Stewart dafür genommen haben - immerhin soll Snow White die Schönheit der Königin noch um ein Vielfaches übertreffen. Ähm... Kristen Stewart schöner als Charlize Theron? Ja nee, is klar... Und was ist bitte mit dieser absoluten Unfähigkeit Kristens, EINMAL den Mund zuzulassen?? Ein ewiges Mysterium, das womöglich niemals geklärt werden wird. Ich hab mal so ungefähr mitgezählt... ich glaube, sie hat es im gesamten Film 3x (umgerechnet ca. 10 Sekunden) geschafft, den Mund geschlossen zu lassen.
Nein Kristen, du musst der Welt nicht ständig deine oberen Schneidezähne zeigen - so schön sind sie nämlich auch wieder nicht, im Gegenteil... sie lassen dein Gesicht wie das eines Chipmunks wirken. Sie lassen dich auch nicht sinnlich aussehen, sondern dümmlich. Gut, hätten wir das auch geklärt. Mir ist wirklich schleierhaft, wie diese Frau in Hollywood je Fuß fassen konnte. Dass ihre Mimik der eines Teelöffels gleicht, wissen wir schließlich alle. Das muss doch um Himmels willen auch den Regisseuren und Casting-Leuten auffallen?! Okay, gestehen wir Kristen zu, dass sie ZWEI Gesichtsausdrücke auf Lager hat. Aber die reichen nun mal nicht, um so einen Film zu dem zu machen, was er werden könnte.
Im Vorfeld hab ich natürlich auch ein paar Kritiken gelesen. In einer hieß es, dass der Film eine schön düstere Atmosphäre hat, die stellenweise sogar ein bisschen an Herr der Ringe erinnert. Schön, dacht ich mir, klingt ja schonmal viel versprechend! Und ja, okay, die Stimmung ist tatsächlich düster (dass sie nicht wirklich an Herr der Ringe heran reicht, versteht sich von selbst). Aber ich bin mit dem Film einfach nicht warm geworden. Obwohl Theron und Hemsworth wirklich brillieren und man dazu neigt, Schneewittchen für das eigene Seelenheil schlicht und ergreifend zu ignorieren, fand ich ihn einfach irgendwie... stinklangweilig.
Die Zwerge waren ja ganz putzig und gut in Szene gesetzt, aber die haben's auch nicht mehr fett gemacht. Und ich hab ganz ehrlich nicht nach Kritikpunkten gesucht, denn sogar mein Bruder (der Stewart wirklich abgrundtief hasst) meinte, ich solls mir anschauen, es wär echt gut. Ich war also wirklich willig UND hatte mich sogar ansatzweise auf den Film gefreut. Aber nö. Kristen Stewart hat mal wieder erfolgreich einen viel versprechenden Film versaut, Gratulation. Okay okay, ja, ich gebe zu, ich hatte meine kleine Twilight Phase, was aber hauptsächlich am Wolfspack lag... Bella/Kristen war mir von Anfang an zuwider und nach Schneewittchen bin ich zu dem Schluss gekommen, dass das auch so bleiben wird.
Bleibt zu hoffen, dass sie keine weiteren Rollen bekommt. Hollywood, bitte unterstütz so ne Unfähigkeit nicht auch noch... Ähm... sollte hier übrigens jemals ein Kristen Fan drüber stolpern - sorry, aber so isses halt ;-)
Naja, heute abend werd ich mich dann nur noch auf die Couch begeben und The Voice anschauen, das hellt den Donnerstag wieder auf! Zu The Voice wollten wir eigentlich sogar im Januar gehen (wobei ich immer noch nicht raffe, dass das an einem Montag ist?? Ich dachte, das wären Live-Shows und bislang kam The Voice noch NIE an nem Montag... also entweder Beschiss oder es wird Änderungen geben ;-)). Aber die Frage, ob ich mir das an einem Montag "antun" kann (weil ich da halt immer 12 Stunden arbeiten muss), hat sich insofern erübrigt, dass es ohnehin keine Karten mehr gibt. Hmm, schade. Aber na ja.
So, nur noch ein Tag und dann endlich das lang ersehnte Wochenende, juhuuuu!!!! Macht euch einen schönen Abend, ihr Lieben :-)
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